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30Mrz

Warum wir uns im Kampf für die Demokratie selbst im Weg stehen.

27. März 2011 es ist 18 Uhr – die Prognosen flimmern über die Bildschirme, und es wird klar:

Baden-Württemberg wird einen Grünen-Ministerpräsidenten haben – den ersten in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Ich hatte als sächsischer Grüner das große Glück den Wahlkampf der Baden-Württembergischen Parteifreunde hautnah miterleben und unterstützen zu dürfen.
Gemeinsam mit der jungen Wahlkreiskandidatin Sandra Boser (die die Sensation möglich machte und tatsächlich in den Landtag eingezogen ist) besuchte ich zahlreiche Veranstaltungen und Termine, und half nicht nur am Infostand auf dem Marktplatz für Grüne Ideen zu werben.

Ich erlebte einen engagierten, emotionalen aber trotzdem rational geführten Wahlkampf, der viele Menschen erreichte, viele Skeptiker überzeugte und so manchen begeisterte.

Egal ob prominente Unterstützer aus Berlin, wie Fritz Kuhn, Bärbel Höhn oder Claudia Roth, zu Gast waren oder nicht – alle Termine waren von Jung und Alt gut besucht.
Für mich war es vollkommen neu, und sehr motivierend zu sehen, dass so eine Vielzahl von Menschen ein ernsthaftes Interesse an Politik hat und ihr Wahlrecht wahrnimmt.

Die Beteiligung bei den letzten Landtagswahlen in Baden-Württemberg bestätigt meinen Eindruck deutlich.

Was nehme ich an Erfahrungswerten mit nach Sachsen?

Umso trauriger werde ich, wenn ich mir in meiner Heimat die Zahl derer ansehe, die in den vergangenen Jahren den Weg zur Wahlurne gingen. Resignation und völliges, politisches Desinteresse sind weit in der Gesellschaft verbreitet.

Wie ich finde, ist es bei uns fast unvorstellbar, dass in einer Gemeinde, wie z. B. Nünchritz bei Riesa, ein Familienvater an einem Freitagabend Kind und Kegel einpackt, um sich gemeinsam mit dem Wahlkreisabgeordneten aus dem Bundestag weitestgehend unvoreingenommen über das Programm einer Partei zu informieren.

Politik findet bei uns im öffentlichen Raum nicht statt.

Sie wurde verbannt auf die viel zu vielen Wahlkampfplakate am Straßenrand, sinnbefreite Parolen und bunte, bebilderte Flyer.
An der Schule, im Rathaus, auf dem Marktplatz oder in der Bibliothek ist Politik das böse Schmuddelkind, über das man nur mit vorgehaltener Hand spricht.
“Die da oben” hört man oft, und am lautesten von denen, die noch nicht einmal wissen wer eigentlich gerade die Geschicke des Landes leitet.

Extreme Parteien finden bei uns einen fruchtbaren Boden für ihre Saat und verunsichern die ohnehin kleine Zivilgesellschaft damit noch weiter.

Aber ist nicht auch der jahrelang praktizierte Umgang mit rechtsextremen Parteien mit an der heutigen Situation Schuld?

In vielen Kommunen, wie Riesa, Lommatzsch und Coswig, wurden nach dem erschreckenden Ergebnis der NPD  bei den Landtagswahlen 2004 öffentliche Räumlichkeiten komplett für Parteien gesperrt.
Betroffen waren jedoch auch politiknahe Stiftungen und sogar Bürgerinitiativen.
Ein Teil unserer Zivilgesellschaft wurde damit verbannt aus dem öffentlichen Raum, weil eine konfuse Angst vor der Einschränkung der Freiheit durch eine erstarkende NPD umging. Wie paradox!

Demokratie lebt von Freiheit

Nehmen wir ihr diese Freiheit, weil extreme Parteien sie bedrohen, haben die Extremen längst ihr Ziel erreicht.
Der Weg ist leicht und gefällig, das ist klar. Aber er ist weder kreativ noch packt er das Problem an der Wurzel.
Mit dem Verschließen aller öffentlichen Räume für Politik haben wir uns von der Lebenswirklichkeit der Menschen entfernt. Entstanden ist ein Vakuum, das mit eingängigen Parolen und halbseidenen Wahrheiten daherkommt.

Bestärkt durch die positiven Erfahrungen in Baden-Württemberg plädiere ich nun noch konsequenter als je zuvor für die Öffnung öffentlicher Räume in unseren Kommunen für Parteien und politische Veranstaltungen.

Die Wahlkreiskandidatin der Grünen im Kinzigtal, Sandra Boser, sagte zu mir:

„Politik braucht einen Rahmen. Niemand geht gern in eine dunkle Eckkneipe, um über Zukunftsfragen zu diskutieren.“

Ich finde dieses Argument sehr überzeugend. Es bringt die ganze, lange Diskussion um Freiheit, Zukunft, Sicherheit und Bürgernähe auf den Punkt.

Umso wichtiger ist es mir als Stadtrat möglichst schnell das Verbot aller politischen Veranstaltungen in der Coswiger BÖRSE zu beenden.
Gewiss, für diese Entscheidung brauchen wir Mut. Den Mut nicht den leichtesten Weg zu gehen, sondern einen neuen Umgang mit der Demokratie zu wagen und unsere liebgewonnene Freiheit zu verteidigen.

Innocent Töpper
Bündnis 90/ Die GRÜNEN in Coswig

Diskutieren Sie mit mir über diesen Kommentar: post@innocent-toepper.de

(Dieser Artikel erschien original auf www.gruene-coswig.de)

12Nov

Coswiger Parteien im Web – eine Einzelkritik

Eins steht fest: Wer sich die Internetauftritte der Coswiger Parteien einmal bewusst beschaut, derjenige wird aus dem Staunen kaum noch herauskommen…

Da wäre z. B. die Coswiger Bürgerliste (CBL), die seit den Wahlen im Juni 2009 inhaltlich fast gar nichts an ihrem Webauftritt verändert hat. Oder aber die SPD, die außer ellenlangen Texten und historischen Fotografien nicht viel zum informieren zu bieten hat.

Da macht es die Coswiger FDP schon cleverer, die kurzerhand vor einigen Wochen ihre schnödes Layout aufbesserte, dabei jedoch vollkommen vergaß, dass der letzte Eintrag aus dem November 2009 stammt, und die Website dadurch auch nicht aktueller wird – da helfen alle bunten Bildchen nichts…
Zu Gute halten muss man den Kollegen jedoch, dass sie, neben den Grünen, im Forum “CoswigTalk” vertreten und aktiv sind.

Die DSU wenigstens informiert knallhart über ihre “Aktivitäten im Kreistag“. Schade nur, dass der Besucher der Website lediglich einen Beschlussvorschlag aus dem Jahre 2005 betrachten darf. Wenigstens die Bankverbindung für potenzielle Spender ist gut zu finden. Hoffen wir, dass die Zahlen nicht genauso alt wie der Rest der Homepage sind.

Die Coswiger LINKE machte im Frühjahr diesen Jahres einen hoffnungsvollen Schritt und modernisierte ihre Homepage allumfassend. Layout UND Inhalt wurden aufgefrischt – es folgten sogar einige Artikel zu aktuellen Diskussionen. Leider hat auch hier das Engagement nach knapp einem halben Jahr spürbar nachgelassen – aktuelle Einträge zu Themen aus der Lokalpolitik? Fehlanzeige!
Èn plus ist die Website sehr unübersichtlich gestaltet, was für die mit Sicherheit überwiegend betagten Besucher des Webangebots sicher nicht von Vorteil ist…
Den Preis für die “Langsamste Bearbeitung einer Homepage” hat eindeutig die Coswiger Ortsgruppe der CDU abgestaubt. Seit Beginn des Jahres bekommt ein jeder auf deren Homepage zu lesen: “Die Website der CDU Coswig befindet sich derzeit in Bearbeitung“. Scheinbar hatten die Verantwortlichen 2010 endlich bemerkt, dass die alte Starbesetzung des Stadtrats aus der letzten Legislatur so langsam überholt ist. Die Beurteilung von Layout, Aktualität und Originialität fällt bei dieser Seite natürlich sehr schwer aus. Aber immerhin: ÜBERSICHTLICH ist die Website allemal…


Aber warum kümmern sich eigentlich die Coswiger Parteien nicht um ihre Wähler?

Bei Bündnis 90/ Die Grünen vertreten wir die Auffassung, dass der ständige Kontakt zum Souverän und ein beständiges, aktuelles Angebot an Informationsquellen ein wichtiges Standbein einer parlamentarischen Demokratie ist.
Mündige Bürger/-innen müssen sich informieren können.

Ich kann aus der Ignoranz, dem Unwillen und vielleicht auch der Unfähigkeit vieler Parteien in Coswig nur ableiten, dass offenbar von Seiten der Lokalpolitiker nur ein sehr geringes Interesse am Austausch jenseits des Stammtisches in der Eckbar besteht.

Wir als Bündnis 90/Die Grünen in Coswig werden uns auch in Zukunft die Zeit nehmen und die Arbeit machen Sie als Souverän beständig mit Informationen zu versorgen und Politik MIT den Bürgern anstatt gegen sie zu machen.

Innocent Töpper

Stadtrat f. Bündnis 90/Die Grünen Coswig

10Nov

Ein Jahr im Dienste des Rot-Kreuz-Gedankens

Innocent Töpper korrigiert die fehlerhaften Aussagen in der Presse zu seinem angeblichen “Rückzug aus dem Stadtrat”:

“Für einige Irritationen sorgte ein Presseartikel aus der vergangenen Woche wonach ich mich aus dem Coswiger Stadtrat ‘zurückziehen’ würde. Fortan sei ich nicht mehr interessiert die Sitzungen des Rats zu besuchen und wolle aber trotzdem mein Mandat behalten.

An dieser Stelle soll dafür gesorgt werden, dass die Bürgerinnen und Bürger richtig über die Hintergründe, der derzeitigen Zwangspause für mich, informiert werden.

Seit 1. November diesen Jahres weile ich im Kinzigtal (Schwarzwald/ Baden-Württemberg), weil ich dort das letzte Jahr meiner Rettungsassistentenausbildung absolvieren werde. Leider ließ es sich aus verschiedenen Gründen nicht realisieren auch weiterhin im Elbtal meiner Arbeit nachzugehen.

Während dieses Jahres werde ich mich selbstverständlich auch weiterhin in vollem Umfang auf meine Aufgabe als Stadtrat konzentrieren. Über moderne Medien stehe ich in ständigem Kontakt mit Bürgern, meiner Fraktion und der Stadtverwaltung. Ob ich jedoch an den Sitzungen des Stadtrats teilnehmen kann entscheidet Monat für Monat mein Dienstplan. Selbstverständlich bin ich bestrebt im Interesse der Bürgerinnen und Bürger die Sitzungstermine wahrzunehmen.

Fakt ist, dass ich nach diesem Jahr beim Deutschen Roten Kreuz im Kinzigtal anstrebe wieder nach Coswig zurückzukehren, und somit wieder uneingeschränkt zur Verfügung stehe. Auch meine Arbeit im Kreisvorstand Meißen möchte ich danach fortführen.

Ich bitte alle kritschen Zeitgenossen um Verständnis und Nachsicht in dieser Situation. Ich bin von meinen Wählerinnen und Wählern auf 5 Jahre gewählt worden und empfinde es anders als andere Abgeordnete auch als moralische Verpflichtung dieses Mandat auszufüllen. Als junger Mensch lässt es sich trotzdem nicht immer voraussehen wohin einen das Leben führt.

Wenn Sie Fragen haben – schreiben Sie mir bitte:

post(at)innocent-toepper.de

Innocent Töpper

Stadtrat f. Bündnis 90/ Die Grünen Coswig

28Mai

Fahrpreis-Flugzettel ist fertig

Und hier ist das gute Stück:

Flugzettel

Zur Vergrößerung einfach auf das Bild klicken!

25Mai

Online-Unterschriftenaktion läuft an!

Liebe Leser_innen,

wie Sie bereits wissen will der VVO wieder die Tarife “anpassen”. D. h. einmal mehr drastische Preissteigerungen für Jung und Alt.

Bitte unterstützen Sie die Online-Unterschriftenaktion der Jusos Meißen und Bündnis 90/Die Grünen Meißen!

- – - – - – - > Zur Unterschriftenaktion: www.innocent-toepper.de/vvo

Vielen Dank an Utzel Butzel für die technische Unterstützung!

21Mai

VVO erhöht erneut die Fahrpreise

Laut Sächsischer Zeitung vom 21.05.2010 will der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) schon wieder die Fahrpreise um bis zu 7,7% erhöhen. Vor allen Dingen Viel-Fahrer sollen stärker belastet werden. Aber auch die Einzelfahrt in nur einer Tarifzone soll nach dem Willen des VVO bald 2,-€ kosten.

Diese Erhöhung ist ein Schlag ins Gesicht aller Bus- und Bahnfahrer, die tagtäglich auf den ÖPNV angewiesen sind, und ein Armutszeugnis für den Vorstand des VVO.

Wieder einmal werden ohne jegliche Vernunft die Preise erhöht, ohne auch nur einen Moment an die Folgen zu denken.

In Zeiten, in denen die Nutzung des eigenen PKW immer teurer wird, sollten “die Öffentlichen” den Pendlern mit weitaus niedrigeren Fahrpreisen entgegenkommen, und so die Attraktivität des ÖPNV steigern.
Aber offenbar ist auch der VVO nur auf kurzfristige Mehreinnahmen, als auf langfristige Erfolge für “die Öffentlichen”  aus. Die aktuelle Erhöhung ist das Ergebnis einer jahrelangen, vollkommen verfehlten Preispolitik.

Auf der Strecke bleiben wieder einmal Schüler, sozial Schwache, wenig mobile Senioren mit einem kleinen Geldbeutel, Auszubildende und und und…

Für die Geschäftsführer des Verkehrsverbunds scheint es vollkommen unvorstellbar, dass nicht jeder Jugendliche mit 18 Jahren sich sein eigenes Auto leisten kann um von A nach B zu kommen. Und noch weniger scheint es in diesen Kreisen vorstellbar, dass durch niedrige Preise sehr viel mehr Kunden aus allen Geselllschaftsgruppen angelockt werden können, ohne eine Absenkung der Qualitätsstandards.

Besonders unmoralisch ist für mich: Bereits mit 14 Jahren bezahlt ein Schüler für Bus, Zug oder Straßenbahn den vollen Fahrpreis, genauso wie der Bankangestellte, die Sekretärin oder die Polizeibeamtin. Meiner Ansicht nach läuft hier preispolitisch etwas gewaltig schief!

Wir als Zivilgesellschaft sollten uns schnellstens Gedanken machen wie wir auf diese erneute Tariferhöhung reagieren. Dem VVO muss klargemacht werden, dass sich die Preisschraube nicht ewig weiter drehen lässt.

Bitte schreiben Sie mir was Sie zu diesem Thema denken, und mit welcher kreativen Protestaktion Sie dem VVO zeigen wollen, dass Sie mit der Tariferhöhung nicht einverstanden sind.

Schreiben Sie an: coswig(at)gruene-meissen.de

19Mai

3 Jahre Jugendprogramm auf der TuMM

Am 28. Mai ist es wieder soweit. Das Coswiger Stadtfest, die Tanz- und Musikmeile, wird eröffnet, und 3 Tage Musik, Stimmung und Party werden beginnen.

Doch was gern dabei vergessen wird: Dieses Jahr wird bereits die dritte Auflage eines eigenen, selbstständigen Jugendprogramms auf der 6. TuMM zu bestaunen sein.

Das Programm wurde von Beginn an von Jugendlichen und jungen Leuten ganz allein auf die Beine gestellt. Natürlich immer mit tatkräftiger Unterstützung durch die Stadtverwaltung Coswig und Sponsoren.

Als ehemaliger Sprecher des Coswiger Jugendkomitees, und Leiter des ersten Jugendprogramms auf der TuMM, ist es für mich eine besondere Freude zu sehen, dass auch weiterhin junge Menschen Interesse haben dieses Projekt fortzusetzen.

Mehr Informationen gibt es auf: www.tumm.coswig.de

29Mrz

Petition zum Thema Feuerwehrführerschein erfolgreich?

Im Oktober 2009 entschied ich mich per Onlinepetition den Sächsischen Landtag um Unterstützung in Sachen “Feuerwehrführerschein” zu bitten.

Nach 5 Monaten bekam ich nun endlich den abschließenden Bericht des Verfahrens:

Antwort-Landtag-FW-Petition

Ergebnis: Die Petition wird der Sächsischen Staatsregierung als Material überwiesen.

Ob das nun wirklich hilft endlich auch die sächsischen Feuerwehrleute, Mitarbeiter in Rettungsdiensten und Katastrophenschutz in die Vorzüge des “Feuerwehrführerscheins” kommen zu lassen bleibt fraglich…

24Feb

Jugend ist MEHR Wert!

Liebe Leser/-innen,

das Land Sachsen, sowie der Landkreis Meißen, haben vor die Mittel für die Jugendhilfe massiv zu kürzen.

Konkret plant beispielsweise die Sächsische Staatsregierung:

- Die Senkung der Jugendpauschale von 14,30 Euro auf 10,40 Euro und damit umfangreiche Kürzungen bei den örtlichen Angeboten.
- Die Kürzung der Förderung von freiwilligen Diensten: Von 2.119,4 auf 1.634,0. So soll es ab dem 1.9.2010 nurnoch 500 statt derzeit 1111 FSJ-Stellen (inkl. FÖJ) geben

Insgesamt sollen in der Jugendarbeit 5,5 Mio Euro also 25 Prozent der bisherigen Mittel eingespart werden!! Parallel dazu will auch der Landkreis seine Mittel weiter kürzen.

Diese Kürzungen werden meiner Ansicht nach sehr fatale Folgen haben. Viele hauptamtliche Sozialarbeiterstellen gehen verloren und damit auch wichtige und enge Bindungen an Jugendliche.
Jugendhäuser werden schließen müssen und Freizeitangebote stehen auch auf der Streichliste.

Viele meinen wir meckern hier auf einem hohen Niveau – aber das ist nicht richtig. Die Regierung kürzt an der Zukunft unseres Landes!
Wir kennen die Wahlergebnisse der U-18 Wahlen und wissen wie sehr rechtsextremes Gedankengut bei jungen Menschen Zustimmung findet.
Das Engagement in der Jugendhilfe muss verstärkt und nicht zurückgefahren werden!

Durch fehlende Mobile Jugendarbeit und sinnvolle Freizeitangebote, gerade im ländlichen Raum, entsteht ein Vakuum, das die Kader der NPD und ihrer Unterorganisationen sicher sehr schnell zu füllen vermögen.
Wir hinterlassen damit keine “weißen”, sondern “braune” Flecken auf der Landkarte der Jugendhilfe im Landkreis.
Bester Beweis ist der Alt-Landkreis Pirna, in dem damals, als die Jugendhilfe durch das Landratsamt massiv gekürzt wurde, genau dieser Effekt eintrat und Neonazis Hausaufgabenbetreuungen übernahmen und Freizeitangebote organisierten.

Bitte unterstützen Sie deshalb die Aktionen gegen die geplanten Kürzungen!

Auf folgenden Links können Sie sich gerne weiter und tiefgründiger zum Thema informieren:

http://jugend-ist-mehr-wert.de/

http://www.kjrs-online.de/index.php?m=protest2010/petition

www.gruene-coswig.de

PS: Am kommenden Montag, den 01.03.2010 findet in Coswig ein s. g. “Flashmob” statt. Folgende Beschreibung dazu:

Flashmob Seifenblase
am 01.03. um 16.16 Uhr in Coswig, Straßenbahnhaltestelle “Zentrum”
Aufgabe: schwarze oder dunkle Trauer-Klamotten tragen und 5 min. schweigend Seifenblasen in den Himmel schicken, als Zeichen der geplatzten Träume.

12Feb

Dresden-Nazifrei


Am 13. Februar gilt´s: Den Nazis zeigen, dass für sie kein Platz ist! Macht auch ihr euch schlau wo und wann wir uns treffen um Dresden nazifrei zu halten!

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