Und hier ist das gute Stück:
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Am 28. Mai ist es wieder soweit. Das Coswiger Stadtfest, die Tanz- und Musikmeile, wird eröffnet, und 3 Tage Musik, Stimmung und Party werden beginnen.
Doch was gern dabei vergessen wird: Dieses Jahr wird bereits die dritte Auflage eines eigenen, selbstständigen Jugendprogramms auf der 6. TuMM zu bestaunen sein.
Das Programm wurde von Beginn an von Jugendlichen und jungen Leuten ganz allein auf die Beine gestellt. Natürlich immer mit tatkräftiger Unterstützung durch die Stadtverwaltung Coswig und Sponsoren.
Als ehemaliger Sprecher des Coswiger Jugendkomitees, und Leiter des ersten Jugendprogramms auf der TuMM, ist es für mich eine besondere Freude zu sehen, dass auch weiterhin junge Menschen Interesse haben dieses Projekt fortzusetzen.
Mehr Informationen gibt es auf: www.tumm.coswig.de
Im Oktober 2009 entschied ich mich per Onlinepetition den Sächsischen Landtag um Unterstützung in Sachen “Feuerwehrführerschein” zu bitten.
Nach 5 Monaten bekam ich nun endlich den abschließenden Bericht des Verfahrens:
Ergebnis: Die Petition wird der Sächsischen Staatsregierung als Material überwiesen.
Ob das nun wirklich hilft endlich auch die sächsischen Feuerwehrleute, Mitarbeiter in Rettungsdiensten und Katastrophenschutz in die Vorzüge des “Feuerwehrführerscheins” kommen zu lassen bleibt fraglich…
Liebe Leser/-innen,
das Land Sachsen, sowie der Landkreis Meißen, haben vor die Mittel für die Jugendhilfe massiv zu kürzen.
Konkret plant beispielsweise die Sächsische Staatsregierung:
- Die Senkung der Jugendpauschale von 14,30 Euro auf 10,40 Euro und damit umfangreiche Kürzungen bei den örtlichen Angeboten.
- Die Kürzung der Förderung von freiwilligen Diensten: Von 2.119,4 auf 1.634,0. So soll es ab dem 1.9.2010 nurnoch 500 statt derzeit 1111 FSJ-Stellen (inkl. FÖJ) geben
Insgesamt sollen in der Jugendarbeit 5,5 Mio Euro also 25 Prozent der bisherigen Mittel eingespart werden!! Parallel dazu will auch der Landkreis seine Mittel weiter kürzen.
Diese Kürzungen werden meiner Ansicht nach sehr fatale Folgen haben. Viele hauptamtliche Sozialarbeiterstellen gehen verloren und damit auch wichtige und enge Bindungen an Jugendliche.
Jugendhäuser werden schließen müssen und Freizeitangebote stehen auch auf der Streichliste.
Viele meinen wir meckern hier auf einem hohen Niveau – aber das ist nicht richtig. Die Regierung kürzt an der Zukunft unseres Landes!
Wir kennen die Wahlergebnisse der U-18 Wahlen und wissen wie sehr rechtsextremes Gedankengut bei jungen Menschen Zustimmung findet.
Das Engagement in der Jugendhilfe muss verstärkt und nicht zurückgefahren werden!
Durch fehlende Mobile Jugendarbeit und sinnvolle Freizeitangebote, gerade im ländlichen Raum, entsteht ein Vakuum, das die Kader der NPD und ihrer Unterorganisationen sicher sehr schnell zu füllen vermögen.
Wir hinterlassen damit keine “weißen”, sondern “braune” Flecken auf der Landkarte der Jugendhilfe im Landkreis.
Bester Beweis ist der Alt-Landkreis Pirna, in dem damals, als die Jugendhilfe durch das Landratsamt massiv gekürzt wurde, genau dieser Effekt eintrat und Neonazis Hausaufgabenbetreuungen übernahmen und Freizeitangebote organisierten.
Bitte unterstützen Sie deshalb die Aktionen gegen die geplanten Kürzungen!
Auf folgenden Links können Sie sich gerne weiter und tiefgründiger zum Thema informieren:
http://jugend-ist-mehr-wert.de/
http://www.kjrs-online.de/index.php?m=protest2010/petition
PS: Am kommenden Montag, den 01.03.2010 findet in Coswig ein s. g. “Flashmob” statt. Folgende Beschreibung dazu:
Flashmob Seifenblase
am 01.03. um 16.16 Uhr in Coswig, Straßenbahnhaltestelle “Zentrum”
Aufgabe: schwarze oder dunkle Trauer-Klamotten tragen und 5 min. schweigend Seifenblasen in den Himmel schicken, als Zeichen der geplatzten Träume.
Liebe Leser/-innen,
Haiti hat eine unglaubliche Naturkatastrophe heimgesucht. Wie so oft sind wie gefragt den Menschen in der Dritten Welt zu helfen.
Spenden Sie bitte für die Menschen in Haiti:
https://ssl.aktion-deutschland-hilft.de/spenden/spenden.php
Danke.
Wie leider in jedem Jahr werden auch 2010 wieder tausende Nazis aus ganz Europa nach Dresden strömen, um unter dem Deckmantel des Gedenkens die braune Ideologie der Ultra-Rechtsextremen zu verbreiten.
Doch auch in diesem Jahr werden die demokratischen Dresdnerinnen und Dresdner nicht alleine stehen in ihrem Widerstand gegen Rechtsextreme!
Verschiedene Aktionsbündnisse rufen wieder zu demokratischen, bunten und breit gestreuten Aktionen gegen das Vergessen auf. Wir stellen uns quer. Gegen Geschichtsrevisionismus, Fremdenhass, Homophobie, Faschismus und Gewalt.
Bitte zeigen auch Sie am 13. Februar (und darüber hinaus), dass für Nazis in unserer Mitte kein Platz ist!
Sie kommen nicht durch!
Auf der heutigen Mitgliederversammlung der Freien Wähler-Coswiger Bürgerliste e. V. beschlossen die Mitglieder der Bürgervereinigung einstimmig eine Zusammenarbeit zwischen CBL und Bündnis 90/Die Grünen als gemeinsame Fraktion im Coswiger Stadtrat.
Eine Fraktionsvereinbarung wird in Kürze erarbeitet und im Rathaus eingereicht.
Seit gestern nun ist er da! Der GRÜNE Infoflyer für Coswig. Da insgesamt nur 5000 Stück im Stadtgebiet Coswig verteilt werden sollen, hier noch einmal die elektronische Version zum umweltfreundlichen Download:
GRÜNER-Infoflyer “DER Jugend eine Chance-Denn ohne GRÜN bleibt Coswig schwarz”
Viel Spaß beim Lesen und informieren!
Als einer von ca. 30 weiteren GRÜNEN aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nahm ich in dieser Woche an einer Brüsselfahrt, auf Einladung der Europaabgeordneten Gisela Kallenbach, teil.
Uns erwartete nach einer langen Busfahrt in der Nacht, eine interessanter politischer Stadtrundgang durch Brüssel am Tage. Anschließend besuchten wir den Auschuss der Regionen, die Vertretung der Kommunen bei der Europäischen Kommission.
Am nächsten Tag besuchten wir die EU-Kommission in einem ihrer Hauptgebäude in Brüssel und konnten uns über Aufbau, Arbeitsweise und Weg der EU schlau machen. Danach folgte ein Besuch im EU-Parlament, in dem uns Gisela Kallenbach empfing und sich unseren Fragen stellte.
Am Abend konnten Erfahrungen mit der Europaabgeordneten bei einem Dinner im Parlamentsviertel weiter ausgetauscht und vertieft werden.
Am Tag der Abreise besuchten wir noch einmal das EU-Parlament um an einer Ausschusssitzung des EU-Parlamentes teilzunehmen. Anschließend fuhren wir zum Atomium, etwas außerhalb von Brüssel, da wir uns dieses, frisch sanierte, Bauwerk nicht entgehen lassen wollten.
Und dann ging es auch schon zurück nach Deutschland, wo unsere frisch gewonnenen Erfahrungen nun auf Anwendung warten.
Gisela Kallenbach und Innocent Töpper in Brüssel
Drei Wochen arbeiten für den guten Zweck in einer der schönsten Regionen Europas, in Griechenland. Genauer gesagt auf der Halbinsel Peloponnes, ca. 50 Kilometer entfernt vom antiken Olympia.
In dieser wunderschönen Landschaft wüteten im Sommer 2007 die schwersten Waldbrände seit vielen hundert Jahren, zerstörten Bäume, Häuser, töteten Menschen und Tiere und hinterließen Schutt und Asche, woimmer die Winde die Brände hintrieben. Sogar das historische Olympia, mit seinen antiken Sportstätten, drohte vom Feuer komlett von der Landkarte getilgt zu werden.
Der Dresdener Verein arche nova e. V. wollte im besonders schwer getroffenen Bergdorf Goumeró, Hilfe leisten, die auch wirklich ankommt. Geldspenden haben in Griechenland den Ruf, nie wirklich bei den Adressaten anzukommen.
Also stellte der Dresdener Hilfsverein unter der Leitung von Claudia Holbe und Jana Utikal ein Team von jungen Dresdner/Innen zusammen, die bereit waren für drei Wochen in Griechenland Bäume zu pflanzen, und damit die schwer von der Erosion bedrohte Landschaft zu schützen, und den Menschen eine neue Lebensgrundlage zu schaffen.
In den drei Wochen vor Ort lernten wir die Gastfreundschaft, Herzlichkeit und die Mentalität der Griechen kennen und schätzen. Auch die Zeit für Ausflüge nach Olympia oder Karakolón war gegeben.
Was für mich bleibt ist die Erkenntnis, dass gemeinsam etwas bewegt werden kann, dass Hilfe manchmal auch nur ein paar unterstützende Handgriffe sind, und Solidarität zwischen den Völkern, ob mit oder ohne sprachliche Barrieren, eine der wichtigsten und schönsten Erfahrungen ist, wer sie direkt erleben darf.
Gruppenbild der Dresdner HelferInnen des Workcamps in Goumeró
Mehr Fotos gibt es hier!!!